Fortbildungen & Vorträge

Die Fortbildung „ALLE ansprechen – elegante Lösungen für eine geschlechtergerechte und diversitätsbewusste Öffentlichkeitsarbeit und Sprache“ findet am 27. Oktober 2026 für die Stadt Nürnberg statt und wird von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Bildungsurlaub am Teufelsmoor: Zeit ist Macht – Feministische Perspektiven auf Zeit und Macht im (Arbeits-)Leben, 31. August. - 4. September 2026 in der Bildungsstätte Bredbeck (www.bredbeck.de) in Niedersachsen (ca. 30. km nördlich vom Teufelsmoor). Vegane und vegetarische Kost, EZ mit Bad/WC. Diese Veranstaltung ist in Niedersachsen, Bremen, Hamburg, NRW, Berlin und Baden-Württemberg und Hessen als Bildungsurlaub/ Bildungszeit/ Bildungsfreistellung anerkannt. Weitere Bundesländer auf Anfrage: ,

Info und Anmeldung: https://www.bredbeck.de/bildungsangebot/event?tx_cartevents_events%5Bevent%5D=614&cHash=ac14b79458bf2ed2b25de363046e2a26

Ein Vortrag von Prof. Dr. Ines Pohlkamp im Rahmen der Ringvorlesung „Demokratie stärken, Vielfalt gestalten“ der Hochschule Emden/Leer, 21. Mai 2026 von 17:30 Uhr – 19:00 Uhr am Campus Emden.

Die Online-Fortbildung „Gender-sensible Ansprache – von Bedeutung für die Gender- und Diversitätskompetenz in der Aus- und Weiterbildung“ findet am 27. Februar 2026 für Dozent*innen im Mediacampus Frankfurt statt und wird von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Der Workshop „Geschlechterpolitiken der Zukunft: Zwischen Gegenwind und Gestaltungswillen“ findet am 26. Februar 2026 auf dem Fachtag „Male Allies – Männer* und Männlichkeiten im Gleichstellungskontext“ im Hospitalhof in Stuttgart statt und wird von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

In diesem Workshop sollen zentrale geschlechterpolitische Entwicklungslinien, neue Allianzen und Perspektiven für eine gerechtere Zukunft aufgezeigt und diskutiert werden. Im Fokus steht, wie feministische, queere und gleichstellungspolitische Akteur*innen intersektionale Ansätze unter veränderten Bedingungen weiterverfolgen und handlungsfähig bleiben.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Fachtag finden Sie hier.

Das Athene Mentoring Training findet am 13. Februar 2026 und am 13. März 2026 an der Universität Tübingen statt und wird von Dr.in Gerrit Kaschuba durchgeführt.

Die Fortbildung „Supervision unter Gender- und Diversity-Aspekten“ wird vom 22. bis 24. Januar 2026 in der Tagungsstätte Löwenstein bei Heilbronn im Rahmen der Supervisionsausbildung der Tübinger Akademie stattfinden. Sie wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba konzipiert und durchgeführt.

Der Input zum Thema „Femizid“ fand am 16. Dezember 2025 an der Hochschule Esslingen im Seminar „Gewalt im Geschlechterverhältnis“ auf Einladung von Prof. Dr. Julia Gebrande statt und wurde von Sabine Maier gehalten.

Der Vortrag „Was ist ein Femizid? Über die Spielarten patriarchaler Gewalt“ wurde am 16. Dezember 2025 am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen im Rahmen der Reihe „Debatte unter der Linde“ auf Einladung von POLIS - Förderverein für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen e.V. von Sabine Maier gehalten. Bericht.

Die Veranstaltung „Praxisforschung: Politische Ansprüche und selbstverwaltete Forschung am Beispiel des Genderforschungsinstituts tifs in Tübingen“ fand am 10. Dezember 2025 im Rahmen eines Seminars von Prof. Dr. Sylvia Beck zu Innovationen in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Esslingen statt und wurde von Prof. Dr. Maria Bitzan durchgeführt.

Der Workshop „Was meinen wir, wenn wir von Gleichstellung sprechen?“ fand am 3. Dezember 2025 auf dem 10. Treffen des Aktionsbündnisses Gleichstellung im Technischen Rathaus Tübingen statt und wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Organisiert von der Stabsstelle Gleichstellung und Integration bot Gerrit Kaschuba basierend auf den Evaluationsergebnissen zum Prozess des Tübinger Aktionsplans zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene einen Workshop an, damit die verschiedensten Teilnehmenden im Aktionsbündnis die Möglichkeit haben, sich über ihr Verständnis von Gleichstellung und damit zusammenhängend von im Aktionsbündnis Aktiven und die gewünschten Zielgruppen auszutauschen, um daran in der nächsten Phase des Aktionsplans weiter zu arbeiten.

Der Vortrag „Wie können die Gleichstellungsberichte wirksamer werden?“ auf dem auf dem gleichnamigen Workshop der Bundesstiftung Gleichstellung wurde am 24. November 2025 von Ines Pohlkamp, Gerrit Kaschuba und Katrin Roller gehalten.

Ziel der Gleichstellungsberichte ist es, aktuelles Wissen zum Stand der Gleichstellung in Deutschland zusammenzutragen, Handlungsbedarfe zu identifizieren und Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Die Erkenntnisse und Empfehlungen sollen in Politik und Verwaltung diskutiert und in deren Handeln einfließen. Dies gelingt bislang noch nicht ausreichend.

Im Rahmen des Workshops wurde auf Basis der Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Studie des Forschungsinstituts tifs (Ines Pohlkamp, Gerrit Kaschuba) und der Frauenakademie München (Katrin Roller) zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Gleichstellungsberichte mit Fokus auf den Zweiten Gleichstellungsbericht diskutiert, wie die Gleichstellungsberichte noch wirksamer werden können. Dies umfasste die Inhalte, den Transfer sowie die Verzahnung mit anderen gleichstellungspolitischen Mechanismen. Die Studie zeigt bespielhaft, wie die Umsetzung der Handlungsempfehlungen nachgehalten werden könnte. Sie weist aber auch auf mögliche Anpassungen der Gutachtenerstellung selbst hin. Weitere Ausgangspunkte sind Rückmeldungen gleichstellungspolitischer Akteur*innen zur Nutzung der Gleichstellungsberichte, sowie Erfahrungen mit dem Transfer der Erkenntnisse in Politik und Verwaltung.

Die Fortbildung „Auf die Haltung kommt es an! Fokus Personalgewinnung und -entwicklung“ fand am 14. November 2025 an der Universität Paderborn statt und wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Die Fortbildung fokussierte die Haltung von (Teil)Projektleitungen des Forschungsverbunds TRR 318 (Explaining, Social practice, Representing and computing explanations) auf dem Hintergrund sowohl von gesellschaftlichen und institutionellen Geschlechterverhältnissen und Strukturen (z.B. Vereinbarkeit Familie-Beruf, Arbeitsbedingungen, Arbeitsteilung) als auch von Zuschreibungen wie beispielsweise kulturalisierenden und geschlechterbezogenen Stereotypen. Geschlecht wird in Verschränkung mit weiteren wichtigen Kategorien wie etwa Migrationsgeschichte/race, Schicht/Klasse, Alter, Behinderungserfahrung, sexuelle Orientierung betrachtet. Die Fortbildung basierend auf aktuellen theoretischen Erkenntnissen ermöglichte eine praxisbezogene Auseinandersetzung zu Personal- und Team-Entwicklung sowie zu Personalgewinnung unter Gender- und Diversitätsaspekten.

Forschungswerkstatt für Promovierende mit Prof. Dr. Susanne Dern und Prof. Dr. Maria Bitzan am 28. Oktober 2025

Die Fortbildung „ALLE ansprechen – elegante Lösungen für eine geschlechtergerechte und diversitätsbewusste Öffentlichkeitsarbeit und Sprache“ fand am 28. Oktober 2025 für die Stadt Nürnberg statt und wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Die Fortbildung besteht aus zwei Teilen: Im ersten Teil findet eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem aktuellen Stand der Forschung und der allgemeinen gesellschaftlichen Debatte rund um das Thema Gender, Diversität und Sprache/Öffentlichkeitsarbeit statt. Im zweiten Teil geht es um konkrete Anregungen für sprachliche und bildliche Umgestaltungen. Teilnehmende auf verschiedenen Fachbereichen der Stadtverwaltung Nürnberg, aber auch umliegender Städte, setzten sich mit Sprache und verschiedenen Textsorten auseinander, die für die Stadt von Interesse sind wie Flyer, Website, Artikel, Pressemeldungen. Aufbauend auf einem Input wurden Sprache, Bild und Inhalt in den Materialien der Teilnehmer*innen in Werkstätten unter Gender- und weiteren Diversitätsaspekten wie z.B. Alter, Ethnizität/Migration analysiert und konkrete Änderungsvorschlage formuliert.

Der Workshop "Gender-sensible Ansprache – von Bedeutung für die Gender- und Diversitätskompetenz in der Aus- und Weiterbildung" fand am 9. Oktober 2025 im Mediacampus Frankfurt statt und wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Diese Fortbildung wurde für Dozent*innen im Mediacampus angeboten und beschäftigte sich mit der Fragestellung, über welche gender- und diversitätsbezogenen Kenntnisse und Kompetenzen Mitarbeitende mit Leitungs-, Personal- oder Dozent*innen-Funktion in der Aus- und Weiterbildung verfügen sollten, um z.B. auch trans* und nichtbinäre Teilnehmende (und Mitarbeitende) diskriminierungsfrei anzusprechen, zu beschäftigen und zu fördern. Ein Schwerpunkt der Auseinandersetzung mit dieser Fragestellung lag dabei auf der gender-sensiblen inklusiven Ansprache vor allem von trans, inter und nicht-binären Menschen, aber auch auf strukturellen Rahmenbedingungen und der Kultur der Organisation. Gesellschaftliche diversitäts- und geschlechterbezogene Stereotype und Zuschreibungen wurden beleuchtet, die insbesondere auch im Medien- und Literaturbereich von Interesse sind. In Werkstätten wurden mit Hilfe von Fallvignetten alltagsnahe Situationen eine Aus- und Weiterbildungsstätte unter Gender- und Diversitätsaspekten bearbeitet sowie Kompetenzen in Bezug auf eine gender- und diversitätssensible Sprache weiterentwickelt.

Die Konferenzpräsentation „Femicide in Germany? Assessing the Applicability of the United Nations Statistical Framework for Measuring Femicide“ fand am 19. September 2025 beim European Network on Gender and Violence in Wien statt und wurde von Sabine Maier gehalten.

In 2022, the United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC) released a statistical framework for measuring gender-related killings of women and girls (femicide/feminicide). It includes eight variables considered criteria for distinguishing gender-related killings from other types of homicide. To date few studies have tested its applicability (see Dawson et al 2024 for Canada). As such, the current study applies the framework to the German context using the sample of criminal case files of killings of female-identified persons from the Research Project “Femicides in Germany - An empirical-criminological study on the killing of women” (funded by the German Research Foundation, DFG). First, we assess if information on all variables is documented and accessible. As expected, information on some variables (such as formal victim-perpetrator-relationship) is more readily available than information on others (such as hate motivation or misogyny). Secondly, the incidence of the indicators is quantified. In a third step, the quantitative results are contrasted with qualitative analysis of the case files. Results show the need for mixed-methods research to achieve a more nuanced picture of the underlying dynamics of fatal violence, as well as the need for more gender-comparative research.

Prof. Dr. Maria Bitzan begleitete des Dialogformat „Queeres Leben in Reutlingen“ im Rahmen des Projekts ‚SICHTweisen vernetzen‘ des Amts für Integration und Gleichstellung der Stadt Reutlingen, das mit Fördermitteln aus dem Aktionsplan ‚Für Akzeptanz und gleiche Rechte‘ des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg finanziert wird. U.a. Moderation des ersten Treffens am 17.09.2025, weiteres Online-Treffen zur Planung von gemeinsamen Veranstaltungen am 5. November von 14:00-15:30 Uhr. Fortsetzung in 2026

Der Workshop „Frauen*Räume sind Schutzräume“ fand am 9. Juli 2025 auf der Vollversammlung des F*PZ statt und wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Bei der Vollversammlung ging es um das Thema der unterschiedliche Wahrnehmung und Bewertung von Tendenzen einer queerfeministischen Öffnung in einzelnen im Frauen\ProjekteZentrum Tübingen (F\PZ) zusammen geschlossenen Projekten, das mittels der Dialog-Methode Sprechen & Zuhören bearbeitet wurde.

Dr.in Gerrit Kaschuba hielt am 26. Juni 2025 in Dresden auf dem queeren Beschäftigtenempfang zum CSD Dresden 2025, einer Kooperation von ver.di Sachsen West-Ost-Süd, Queerem Netzwerk Sachsen, DGB und der 451° Café Bar im Ada / Blockhaus Dresden, einen Impulsvortrag zu zentralen Ergebnissen ihrer Studie „Queeres Leben in der Arbeitswelt“, auf den anschließend eine Diskussion in lockerer Atmosphäre folgte.

Der Workshop „Demokratie unter Druck?! – Zum Zusammenwirken von Politik, Gesellschaft und Sozialer Arbeit“ fand am 13. Juni 2025 im Rahmen der Jubiläumstagung des Verbunds Sozialtherapeutischer Einrichtungen e.V. in Celle statt und wurde von Prof. Dr. Ines Pohlkamp gehalten.

Die Fortbildung „Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt – Grundlagen für eine geschlechtersensible und inklusive pädagogische Praxis“ fand am 15. und 16. Mai 2025 in Hamburg beim Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum (SPFZ) des Landesjugendamts der Freien und Hansestadt Hamburg statt und wurde von Prof. Dr. Ines Pohlkamp gehalten.

Der Vortrag „Femi(ni)zid – Worüber sprechen wir?“ fand am 8. Mai 2025 an der Universität Siegen im Rahmen der Ringvorlesung „Gender spannt den Fächer auf“ statt und wurde von Sabine Maier gehalten.

„Getötet, weil sie eine Frau ist“ – was steckt hinter diesem Claim? Empirisch handelt es sich um durchaus unterschiedliche Phänomene. Sabine Maier gibt einen Überblick über die vielfältigen Tatkonstellationen und Kontexte, in denen Frauen in Deutschland Tötungsdelikten zum Opfer fallen. Dabei geht es auch um die Frage, wann der Femi(ni)zid-Begriff Sinn macht und wo er an seine Grenzen stößt.

Zweitägiges Modul bei der berufsbegleitenden Qualifizierung Gemeinwesenarbeit im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration des Landes Hessen am 8./9. Mai 2025 in Fulda im Weiterbildungsinstitut der Hochschule Fulda, von der Hochschule Fulda und der Hochschule Rhein-Main veranstaltet.

Die Fortbildung „Gender- und Diversitätskompetenz für Beauftragte für Chancengleichheit“ auf dem Netzwerktreffen der BfCen der Hochschulen am 29. April 2025 in Ellwangen wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba gehalten.

Sie richtet sich an Beauftragte für Chancengleichheit (BfC) an Pädagogischen Hochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaft und fokussiert die eigene Haltung von Beauftragten für Chancengleichheit auf dem Hintergrund sowohl von gesellschaftlichen und institutionellen Geschlechterverhältnissen (z.B. Vereinbarkeit Familie-Beruf, Arbeitsbedingungen, Arbeitsteilung) als auch von Zuschreibungen wie etwa kulturalisierenden und geschlechterbezogenen Stereotypen. Geschlecht wird in Verschränkung mit weiteren wichtigen Aspekten wie etwa wie etwa Migrationsgeschichte, Schicht, Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung betrachtet. Zentrale Themen waren die Förderung einer lebendigen diversitätsbewussten Hochschule und das Selbstverständnis als BfC zwischen ChancenG und Diversität.

Tifs-Online-Veranstaltung zum Thema „Vielfältige Vereinbarkeiten – aktuelle Perspektiven“ am 4.4.2025 Diese Fachveranstaltung baute auf der im Auftrag des Ministeriums für Soziale, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg erarbeiteten Online-Broschüre „Vereinbarkeit geht alle an!“ auf. Bei der Veranstaltung ging es – ebenso wie in der Broschüre - nicht nur um Analyse, sondern auch um Anregungen zum Handeln.

Die Broschüre, die vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration BW ebenso wie die Veranstaltung zu großen Teilen finanziert wurde, gibt einen Überblick zum Themenfeld der Vereinbarkeit mit den aktuellen Tendenzen. Verschiedene Expert*innen haben ihren wertvollen Beitrag dazu geleistet. Zentrale Schwerpunkte sind:

  1. Vereinbarkeit – Problemanzeige?
  2. Wen betrifft das Thema Vereinbarkeit wie? Die Adressat*innen von Vereinbarkeit im Blick
  3. Good practice – Beispiele
  4. Ausblicke

Da eine Broschüre keinesfalls alle Aspekte und Initiativen beinhalten kann, haben wir ein weiteres Format, die „tifs-Einwürfe“, ins Leben gerufen, die auf unserer Website und bei Linkedin veröffentlicht werden, und Interessierten zugeschickt werden. Mit diesen Einwürfen werden wir weitere, intersektionale Aspekte des Themas Vereinbarkeit in diesem Jahr beleuchten.

Sowohl die Veranstaltung als auch die Broschüre wurde konzipiert, koordiniert und umgesetzt von Gerrit Kaschuba und Ines Pohlkamp.

Keynote von Prof. Dr. Ines Pohlkamp im Rahmen der Fachtagung: Geschlechterreflektierte Kinder- und Jugendarbeit – Perspektiven im Jahr 2025 in Wien am 31. März 2025, & Workshop mit Magdalena Mandl (Wien) und Elli Scambor (Graz)

Der Vortrag „Verbündet sein. Neue geschlechtersensible Perspektiven für politische Bildung und Soziale Arbeit“ fand am 20. März 2025 im Rahmen eines Fachtags der Stadt Frankfurt am Main in Frankfurt am Main statt und wurde von Prof. Dr. Ines Pohlkamp gehalten.

Der Online-Talk „Geschlechtertalk: Hand aufs professionelle Herz: Was gefällt mir eigentlich gut und warum? Geschlechtersensible Einwürfe“ fand am 19. März 2025 im Rahmen der Kacheltalks „Mädchen auf die Agenda“ der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) statt und wurde von Prof. Dr. Ines Pohlkamp durchgeführt.

Schwesterliches Geleitwort bei dem Symposium zu Ehren von Prof. Dr. Renate Bitzan: „Von Skingirls und Walküren bis Tradwives und Rebellinnen - Wandel und Kontinuität von Frauen*bildern in der extremen Rechten“ am 12. März 2025 an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Maria Bitzan hat am 20. Februar 2025 bei gÖrls e.V. im Mädchenhaus Reutlingen bei der Veranstaltung: INTERGENERATIVER TALK "Women Power United - Mit weiblicher Solidarität Gesellschaft verändern" einen Vortrag gehalten.

Das Athene Mentoring Training fand am 12. Februar 2025 und am 14. März 2025 an der Universität Tübingen statt und wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba durchgeführt.

Der Vortrag „(Kritische Perspektiven auf) Crosswork & Diversität“ fand am 23. Januar 2025 im Rahmen eines Fachtags für die Region Hannover statt und wurde von Prof. Dr. Ines Pohlkamp gemeinsam mit Alex Sott (Bremer JungenBüro) gehalten.

Die Online-Fortbildung "Auf die Haltung kommt es an! Gender- und Diversitätskompetenz für Führungskräfte und Personalverantwortliche" fand am 23. Januar 2025 am Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) in Erkner statt und wurde von Dr.in Gerrit Kaschuba durchgeführt.

Basierend auf einem Input zu Organisationsentwicklungsstrategien wie Gender Mainstreaming und Diversity Politics und ihre Anwendung an Universitäten und Instituten fand eine Reflexion der eigenen Haltung als Führungskraft statt, die vor allem die Gefahr der Wahrnehmung eines einzigen Merkmals fokussierte und in eine Klärung notweniger Gender- und Diversitätskompetenzen für Führungskräfte mündete. Im Zentrum des weiteren Workshops standen der Austausch zum Stand bisheriger gender- und diversitätsbewusster Personalentwicklung und -gewinnung sowie zu Team-Entwicklung sowie notwendiger Weiterentwicklungen.

Das Onboarding Mädchen*arbeit & der Vortrag „Klassismus in der Mädchen*(bildungsarbeit)“ fanden am 21. und 22. Januar 2025 im Rahmen der Fachtagung „Empower*her: Konferenz zur Mädchen*arbeit“ der LAG Mädchenarbeit in Bayern statt und wurden von Prof. Dr. Ines Pohlkamp durchgeführt.

Der Vortrag „Femi(ni)zid – eine kritische Begriffsannäherung“ fand am 15. Januar 2025 an der Universität Mainz im Rahmen der Reihe „Food for Thought“ mit dem Schwerpunkt „Gewalt | Geschlecht | (ge)Recht“ statt und wurde von Sabine Maier gehalten.

„Getötet, weil sie eine Frau ist“ – klingt einfach, aber was genau ist damit gemeint? Das Konzept Femi(ni)zid verweist auf Sexismus und Misogynie im Kontext tödlicher Gewalt gegen Frauen. Bei differenzierter Betrachtung der damit benannten Gewaltphänomene aus einer queerfeministisch-intersektionalen Perspektive zeigen sich die Limitationen des Begriffs; insbesondere, wenn dieser für Statistiken oder im Strafrecht genutzt werden soll. Ich plädiere für ein Verständnis von Gewalt, das die vergeschlechtlichten Strukturen und Logiken hinter der Gewalt bearbeitet, anstatt vorrangig auf das Opfergeschlecht zu fokussieren.