Rechtsextremismusforschung intersektional? – Unbedingt! Grundanforderungen an eine reflexive Rechtsextremismusforschung
von Barbara Stauber2026
Eine intersektionale Perspektive ist unabdingbar, wenn Phänomene des Rechtsextremismus erforscht und bearbeitet werden wollen. Dies gilt für Analyseeinstellungen in der Forschung und auch generell für das Identifizieren rechtsextremer Umtriebe in der Gesellschaft. So kann Heike Radvan anhand der Auswertung von Dokumenten zu den Gerichtsverhandlungen des „Nationalsozialistischen Untergrund“ aufzeigen, dass Beate Zschäpe als Schlüsselfigur dieser rechtsextremen Terrorgruppe nur deshalb so lange unverdächtig bleiben konnte, weil sie als junge Frau gelesen wurde und ihr damit keine rechtsextremen Umtriebe oder gar Gewalttaten zugeschrieben wurden (Amadeu Antonio Stiftung 2018 und Radvan 2025). Des Weiteren zeigt die Rekonstruktion der Geschichte des NSU, dass dieser nur deshalb so lange unbehelligt weiter morden konnte, weil lange Jahre die Anschläge unter dem blasphemischen Titel „Döner-Morde“ muslimischen Migrant*innen zugeschrieben wurden. Klischeehafte Genderbilder wie auch antimuslimische Rassismen haben offenkundig blind gemacht, haben eine frühzeitige Aufklärung verunmöglicht, haben sogar die Fortsetzung des Mordens ermöglicht.
Eine solche intersektionale Blindheit erweist sich als brandgefährlich. Dies gilt auch für die Verbreitung rechtsextremer Ideologien: Als zentrale Narrative der extremen Rechten werden inzwischen nicht mehr nur Rassismen identifiziert, sondern auch ein ganzes Bündel an Anti-Gender Ideologien: das Spektrum reicht von der Inszenierung von sogenannten Trad-wives in den social media über Demonstrationen von sogenannten Lebensschützer*innen gegen Abtreibung bis hin zu direkter Gewalt gegen Queers im Kontext der Pride-Märsche im Gedenken an den Christopher Street Day. Die Austragungsorte sind Universitäten, politische Bühnen und die Straße, die politischen Kämpfe kreisen um Rederechte, um Ressourcen und Räume, es geht um Destruktion von Programmen zur Demokratieförderung, wie auch um direkte physische Gewalt im öffentlichen Raum. Anti-Gender bekommt immer neue Gesichter – aktuell steht vor allem der maskulinistische, nicht nur gewaltbereite, sondern akut gewalttätige Auftritt von sehr jungen Männern im Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Diese reinszenieren jugendkulturell-stilistisch wie auch durch die Massivität ihrer Angriffe die ‚Baseballschlägerjahre‘ der 1990-er Jahre. Traditionelle und innovative Gender-Inszenierungen gehen einher mitzweifelhaften Ideologien – nationalistische, libertäre und an manchen Stellen sogar vermeintlich feministische Positionierungen zu Geschlecht (siehe hierzu weiter unten) gehen wilde Bündnisse ein, die Palette der Geschlechterbezüge, die rechte Ideologien nutzen, um an die unterschiedlichsten Publika anschlussfähig zu werden, ist breit. Es geht dabei um das Nutzen von Ressentiments, um das Mobilisieren von Affekten (z.B. im inzwischen im Mainstream angekommenen Überdruss an gendergerechter Sprache), um das Etablieren einer traditionellen Geschlechterwelt, und mit Blick auf Jugendliche vor allem darum, den Suchprozessen, in denen sie stehen, einen (vermeintlichen) Halt zu geben.
Es ist also folgenreich, wenn in der wissenschaftlichen und praktischen Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus NICHT geschlechterreflektiert gearbeitet wird, wenn intersektionale Verflechtungen von Gender mit Herkunfts- und Bildungsaspekten ignoriert werden – und wenn die omnipräsenten alltäglichen Rassismen und Sexismen als "unpolitisch" bagatellisiert werden.
Dabei ist es zentral, und dies meinen wir mit reflexiver Rechtsextremismusforschung, diese -ismen nicht von sich wegzuschieben, indem auf ‚die anderen‘ gezeigt wird – auf die vermeintlich weniger Gebildeten, die vermeintlich Traditionellen. Vielmehr gilt es in einer fragenden Grundhaltung aufzuspüren, warum rechte Narrative derzeit bzw. in bestimmten Situationen so gut verfangen – auch ganz in der Nähe, und womöglich auch im eigenen Denken. „Ganz in der Nähe“ heißt dabei auch: innerhalb feministischer Bewegungen. Katrin Degen ist in ihrer Dissertation „Flexible Normalität. Über die fragile Zugehörigkeit von cis Frauen und LSBTI-Personen zur extremen Rechten“ (Degen 2024) unter anderem der Frage nachgegangen: wie verorten sich LGBT-Personen in der extremen Rechten? Inwiefern ist rechtes Denken auch in Teilen des Feminismus zu finden Ihr Ausgangspunkt war – ganz ähnlich wie in der postkolonialen rassismuskritischen Forschung – die Beobachtung eines Othering: Das Gros der Feminist*innen spricht vom Rechtsruck, als wären Frauen und die eigene Bezugsgruppe nicht dabei; in der erstaunten Frage: warum wählen Frauen rechts? oder: Warum wählen BiPoc rechts? dokumentiert sich die oben benannte intersektionale Blindheit.
Dieses Othering beginnt schon beim wording: der Begriff „Extreme Rechte“ hat zwar seine Berechtigung als Begriff zur Verdeutlichung dessen, worum es der Rechtsextremismusforschung geht, doch gleichzeitig wirft er die Frage auf, wo denn genau die Grenze zwischen rechts und extrem rechts verläuft? Gibt es „ein wenig rassistisch“ oder „ein wenig sexistisch“? Wird hiermit insinuiert, es gäbe so etwas wie einen ganz normalen und damit vermeintlich legitimen (Alltags-)Rassismus oder (Alltags-)Sexismus? Statt solchen latenten Bagatellisierungen Raum zu geben, muss der Blick auf die Andockpunkte, die wir alle in unserem Denken haben, gerichtet werden. In diesem selbstkritischen Befragen und mit der selbstgestellten Aufgabe des Verlernens (do Mar Castro Varela) können die postcolonial studies und die rassismuskritische Perspektive feministische Debatten weiterbringen. Zum Beispiel gibt es in letzterer angesichts der unterschiedlichen Feminismen mitunter die Haltung: es gibt doch weitaus wichtigere Themen als eure identitätspolitischen Befindlichkeiten! Diese Haltung ist überall dort fragwürdig, wo sie die Exklusionsprozesse bagatellisiert oder ignoriert, die es innerhalb der Feminismen auch gibt: So können innerhalb der Frauen- und Lesbenbewegung derzeit tiefe Spaltungen beobachtet werden. Eine trans*exkludierende Position etwa ist mittendrin in den Debatten, denen sich eine reflexive Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus stellen muss. Denn auch eine solche Position ist Anti-Feminismus – weshalb hier derzeit auch ein enger Schulterschluss zwischen solchen exkludierenden Positionierungen und rechten Positionen beobachtet werden kann.
Einer reflexiven intersektionalen Forschung geht es stattdessen um
- Fragen nach Mitttäterschaft von Frauen* (Thürmer-Rohr 1984). Der Begriff der Mittäterschaft markiert ein Involviertsein in machtvolle Verstrickungen, aus dem nicht einfach ‚qua Geschlecht‘ ausgebrochen werden kann. Diese Involviertheit muss vielmehr kritisch reflektiert werden, auch im Hinblick darauf, wie sie sich immer wieder in feministischen Kämpfen spiegelt und zu den (oben markierten) Exklusionsprozessen führt. Genau hier kann ein Nachdenken über Solidarität und Freundschaften beginnen (vgl. Thürmer-Rohr 2019).
- die Frage nach unseren eigenen Denk- und Abgrenzungsgewohnheiten, nach einem latenten Othering, das vor allem in akademisch gebildeten Kreisen häufig eine Abwertung von weniger gebildeten Milieus und damit einen Klassismus impliziert (Petrik et al., 2024).
- ein kritisches Hinterfragen der Idee des reinen, cleanen, aufgeklärten Ortes – diese müssen wir uns abschminken! Stattdessen ist die unbequeme Tatsache reflexiv einzuholen (und dies ist nicht einmal getan und dann erledigt), dass es kein Jenseits von Machtverhältnissen gibt, keine Zone der Reinheit – wir sind immer einbezogen und involviert in ein komplexes, intersektionales Ausgrenzungsgeschehen.
- Vor allem bedarf es einer Sensibilität für Wir/Ihr-Konstruktionen, um unterschiedliche Ressourcenausstattungen und soziale Herkünfte von Frauen* nicht zu übergehen und nicht zu übersehen, und sich die eigenen Privilegien bewusst zu machen und somit auch die eigene Verstricktheit. Auch hier ist nochmal an Christina Thürmer-Rohr zu verweisen, deren Blick bereits früh in Richtung der vielfältigen Verschränkungen von Diskriminierungserfahrungen und sozialer Position ging.
- Und in diesem Kontext geht es auch um neue, solidarische Bündnispolitiken, die unterschiedliche Positioniertheiten nicht übergehen, sondern genau hiervon ihren Ausgangspunkt nehmen.
Heike Radvan zeigt in ihren Arbeiten immer wieder auf, wie auch die Soziale Arbeit sich in vielen Ausprägungen zu einem solchen ‚reinen Ort‘ macht und damit eigene -ismen ignoriert oder delegiert. Prägnant lässt sich dies am historischen Bild der friedliebenden Frau aufzeigen, welches für die Entstehungsgeschichte der Sozialen Arbeit emblematisch geworden ist. Dies reicht weit zurück in die Anfänge der Sozialen Arbeit (Stichwort: geistige Mütterlichkeit), geht weiter über die späte Thematisierung von Frauen im NS, bis hin zur Frage, welche Rolle Fürsorgerinnen während des Holocaust, aber auch noch in der Nachkriegszeit gespielt haben.
Interessant ist dabei die Beobachtung, dass sich bei einer Profession, die sich so sehr wie die Soziale Arbeit über kritische Selbstreflexion definiert, zugleich gelegentlich ein unkritischer Anschluss an machtvolle Diskurse beobachten lässt: das Selbstverständnis einer Sozialen Arbeit, die es gut meint (und dabei verharmlost), die partizipativ und fortschrittlich sein will (und dabei Bühnen für rechte Bestrebungen offenhält), gibt dem ohnehin hegemonialen Diskurs, der rechtsextreme Phänomene von sich wegschiebt, immer wieder Nahrung.
In dieser Selbstidealisierung „Wir sind die Guten“ sehen beide Forscher*innen – Katrin Degen und Heike Radvan – eine strukturelle Ähnlichkeit zwischen Sozialer Arbeit und Feminismus.
Aber diese strukturelle Ähnlichkeit besteht auch darin, dass beiden – Sozialer Arbeit wie auch Feminismus – gesellschaftlich marginalisierte Positionen zugewiesen wurden und werden. Gleichzeitig jedoch werden sie immer wieder in machtvolle Diskurse hineingerufen, sollen Antworten geben auf Fragen, die womöglich von vorneherein falsch gestellt sind, und auf solche, die gar nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegen. Zumal genau in der Sozialen Arbeit das Problem des Rechtsextremismus aufgefangen werden soll. Dies ist Ausdruck eines gesellschaftlichen Delegationsprozesses, in dem immer noch bestimmte gesellschaftliche Bereiche – wie die von Erwerbsarbeit, Ökonomie, Politik, Kultur, Verwaltung – ihrer Verantwortung enthoben zu sein scheinen, und stattdessen Schule, Jugend- und Verbandsarbeit, politische Bildung und Sozialarbeit das Problem versorgen und entsorgen müssen.
Da das Gefragt-Werden aus einer marginalisierten Position bereits als Anerkennung verstanden werden muss, ist es schwer, solche falsch gestellten Fragen zurückzuweisen. Somit wird das Ringen um prekäre Anerkennung zur Falle / zum Einfallstor für einfache, allzu einfache Antworten. Hinzu kommt, dass Soziale Arbeit systematisch unter Handlungsdruck steht, was eine zusätzliche Verführung mit sich bringt, (sich) mit latent rechten Narrativen (insbesondere im Fingerzeig auf „die da“) die Welt zu erklären.
Ein Zurückweisen – genauer: ein Verschieben - etwa der Frage danach, warum Frauen oder BiPoc die AfD wählen, fällt unter solchen Bedingungen schwer. Die Verschiebung bestünde darin, zurückzufragen: Warum sollten sie nicht? Weil sie die besseren Menschen sind? Und: was macht ihr jeweils dafür, damit dies nicht passiert? Was sind Eure Strategien und Einsatzpunkte?
Und weiter gilt es zu reflektieren: was sind die eigenen Denk-, Sprech- und Schreibformen, in die sich die hierbei bemühten -ismen auch längst eingenistet haben – idealisierende genauso wie diskriminierende? Das Ver-Besondern z.B. gilt es kritisch aufzuschließen. Dass auch eine reflexive Rechtsextremismusforschung dabei an ihre Grenzen kommt, liegt in der Sozialität der Sache. Doch an diesen Grenzen und mit diesen Grenzen lässt sich arbeiten.
Gleichzeitig ist damit nicht genug getan, denn das wäre wiederum ein gesellschaftliches Problem pädagogisiert bzw. zur Aufgabe von Forschung gemacht. Indem wir den Blick auf Strukturen richten, in denen Rechtsextremismus, rechte Erzählungen und antifeministische Strömungen als Antworten erscheinen, wäre vielmehr auch zu fragen: Wo überall wird systematisch Beschämung erzeugt – eine Beschämung, die Menschen anfällig macht für das Übernehmen rassistischer, queerfeindlicher, antisemitischer und sonstiger rechter Diskurse, was sie – je nach Milieu sicherlich unterschiedlich – anfällig macht für die Vergesellungs-Angebote von rechts. Hier muss ein gesellschaftlicher Optimierungsdiskurs kritisch reflektiert werden, der alle, die nicht mithalten könnten, beschämt zurückbleiben lässt; ein Bildungssystem, das immer noch stark segmentierend wirkt, und in dem die Ideologie der Meritokratie systematisch Beschämung produziert ; eine Erwerbsgesellschaft, in der nur die erfolgreiche Performance wirklich anerkannt ist: die gelingende Eingliederung ins Erwerbssystem, der berufliche Aufstieg, die erfolgreichen Weiterbildungen; eine Konsumgesellschaft, in der Teilnahme am Konsum an vielen Stellen der einzige Weg ist, um Mitspielfähigkeit zu erlangen.
Zu fragen ist auch: wo überall kann ein Abpuffern riskanter Übergänge für andere gesellschaftliche Halteseile sorgen, wo überall wird dazu beigetragen, dass die Spirale aus Scham und Wut und die Kanalisierung letzterer auf marginalisierte Gruppen unterbrochen werden kann? Hilfreich ist sicher eine gute Soziale Infrastruktur – denn überall dort, wo diese abgebaut wird, öffnet sich das Einfallstor für rechte Umtriebe (vgl. Gille et al. 2022), hilfreich ist eine stabile politische Bildungsarbeit, wichtig ist eine gute Absicherung gegen die unterschiedlichen Risiken der Prekarität (denn Existenzängste und Einsamkeit tragen nachgewiesenermaßen zur Anfälligkeit gegenüber rechten Ideologien bei (Ernst et al. 2024). Und nicht zuletzt ist eine fachlich gut informierte und sicher aufgestellte Soziale Arbeit zentral, denn eigene Existenzängste können schnell das engagierte Auftreten gegen rechte Narrative lähmen oder dazu führen, in rechte Diskurse einzustimmen.
Somit ist eine intersektionale Ausrichtung der Perspektive auf rechtsextreme Phänomene unabdingbar, weil nur damit die Phänomene in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen erfasst werden können und auch insofern, als es auf vielschichtige Antworten auf der pädagogisch-praktischen wie auch der politischen Ebene ankommt.
Dieser Text verdankt sich den Debatten rund um einen Genderforschungssalon mit Prof. Dr. Katrin Degen, Hochschule Esslingen und Prof. Dr. Heike Radvan, IRex Tübingen, der am 13.Oktober 2025 in den Räumen des tifs stattgefunden hat.
Mit der Frage, warum geschlechterreflexive wie auch rassismuskritische Perspektiven, die zumeist auf komplexe Weise ineinander verschränkt sind, für die einschlägige Forschung wichtig sind, beschäftigt sich Prof. Dr. Heike Radvan, Institut für Rechtsextremismusforschung an der Universität Tübingen, seit ihrer Zeit in der Amadeu Antonio-Stiftung, wo sie zusammen mit Esther Lehnert die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus aufgebaut hat. Auch Prof. Dr. Katrin Degen, Hochschule Esslingen, arbeitet und forscht seit vielen Jahren zu gender- und sexualitätssensiblen Aspekten in Zusammenhang mit der (extremen) Rechten.
Literatur:
Amadeu Antonio Stiftung 2018: Le_rstellen im NSU-Komplex – Geschlecht – Rassismus -Antisemitismus https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wp-content/uploads/2018/08/nsu_leerstellen_internet-1.pdf
Degen, Katrin (2024): Flexible Normalität. Über die fragile Zugehörigkeit von cis Frauen und LSBTI-Personen zur extremen Rechten, Bielefeld: Transcript
Mareike Ernst, Manfred E. Beutel, Oliver Decker, Elmar Brähler (2024): Einsam und Radikal? Eine psychologische Perspektive auf Einsamkeit und demokratiefeindliche Einstellungen, https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/einsamkeit-2024/557854/einsam-und-radikal/
Gille, Jagusch und Chehata (2022): Die extreme Rechte in der Sozialen Arbeit, Weinheim Basel, Beltz Juventa
Radvan, Heike 2025: Prävention von Rechtsextremismus mit einem geschlechterreflektierenden Blick. Key note auf dem 48. Tübinger Sozialpädagogiktag (K)eine Normalisierung rechter Positionen – Soziale Arbeit in Verantwortung für demokratische Kultur, 04.07.2025
Zitationsvorschlag:
Stauber, Barbara 2026: Rechtsextremismusforschung intersektional? – Unbedingt! Grundanforderungen an eine reflexive Rechtsextremismusforschung. In: tifs-Einwürfe. Tübinger Institut für gender- und diversitätsbewusste Sozialforschung und Praxis e.V. Verfügbar unter: https://tifs.de/tifs-einwuerfe/rechtsextremismusforschung-intersektional-unbedingt-grundanforderungen-an-eine-reflexive-rechtsextremismusforschung [Abgerufen am Datum]
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